Autorinnen und Autoren

null

Geboren in Neuwied, Deutschland arbeitete Denis Andernach nach dem Studium an der TU Kaiserslautern als Architekt und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Baukonstruktion und Entwerfen Prof. Johannes Modersohn. Mit Nicolas Bahnemann gründet er das Architekturbüro Bau Eins Architekten BDA. Neben dieser Tätigkeit widmet er sich der Architekturzeichnung – zahlreiche Ausstellungen, Lehraufträge z. B. an der TU Graz sowie eine Vertretungsprofessur 2021 an der Hochschule Kaiserslautern waren die Folge. Seit 2009 ist er Teil der Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler Mittelrhein.




Ausstellungen (Auswahl):

2023: Apartement Dresden mit Stefan Lenke

2020: The Architecture Drawing Prize - John Soane`s Museum,London

2020: Gruppenausstellung Art Omi, New York

2019: Form und Farbe AKM Koblenz

2017: Londonsketchbookfestival, London

2017: Ein Teil des Ganzen, Haus Metternich, Koblenz

2013: Ausstellung im Zentrum Baukultur Mainz

2009: Landschaftshäuser 36 x 48, Haus 1, Berlin

2006: Caspars Häuser, Galerie Raumeins, Leer


Website

Artikel

Andernach's Häuser lesen
null

Bahar Avanoğlu ist Doktorandin an der Technischen Universität Istanbul (ITU), wo sie architektonische Repräsentation im Zusammenhang mit esoterischen Praktiken untersucht. Sie hat einen BArch- und MSci-Abschluss von der ITU und einen post-professionellen MArch II-Abschluss von der Cooper Union. Sie unterrichtet Design und Zeichnungsstudios an der Istanbul Bilgi University und der MEF University. Für das akademische Jahr 2021/22 war sie als Austauschdoktorandin am Politecnico di Torino tätig. Im Jahr 2017 initiierte sie DrawingConstructions als experimentelles Zeichenprojekt. Sie selbst zeichnet und arbeitet an Zeichengeräten. Ihre Zeichnungen wurden vielfach veröffentlicht und international ausgestellt.


Publikationen:

Şiir/Mimarlık: Binanın İhlali (Poesie/Architektur: Verstoß gegen das Bauwerk) , Istanbul 2021.

Website

Artikel

[Un]built lesen
null

Dr. Wolfgang Bachmann verweilte sich nach dem Architekturstudium mit einer Dissertation und fand danach einige Jahre Unterschlupf in Architekturbüros. Dort konnte er sich nie entscheiden, was er aus den ganzen Fachzeitschriften abkupfern sollte, entlief deshalb zur Bauwelt nach Berlin und ging 1991 zum Baumeister nach München. Zunächst als Chefredakteur, von 2011 bis 2013 als Herausgeber. Inzwischen hält er Vorträge, juriert, moderiert, diskutiert, schreibt Kritiken, Glossen und Kurzgeschichten für Zeitungen, Magazine und Bücher.



ausgewählte Publikationen:

Drinnen. 77 Beobachtungen zwischen Tür und Angel, Hagen, 2014.

Alles Geier! Eine Farce über Architektur, eine Zeitschrift und einen Verlag, Stuttgart, 2019.

Draußen, Leipzig/Weissenfels 2021.

Artikel

Neuland lesen
null

Jerome Becker ist Lehrbeauftragter an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Er studierte Architektur an der TU Wien und Philosophie an der Universität Wien. Er ist Mitbegründer und Co-Leiter des MAGAZIN – Ausstellungsraum für zeitgenössische Architektur seit 2018; seit 2019 ist er Mitglied des Redaktionsteams von ADATO, einer Architekturzeitschrift mit Sitz in Luxemburg.

MAGAZIN

ADATO

Artikel

The balance of chaos and structure lesen
null

Anna Beeke ist Kunst- und Dokumentarfotografin und Videofilmerin. Sie hat einen MFA von der School of Visual Arts New York und einen Abschluss in Fotojournalismus vom International Center of Photography in New York. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und auf fünf Kontinenten ausgestellt. Ihre erste Monografie, Sylvania, wurde 2015 veröffentlicht.

Website

Artikel

Trailer Treasures lesen
null

geboren 1946 in Lübeck, Studium der Soziologie und Germanistik, Theatergeschichte und Philosophie. Er promovierte über ein Thema zur Architektursoziologie. Nach seiner Mitarbeit in der Redaktion der Bauwelt seit 1989, fungierte er zwischen 1994 und 2000 als Chefredaktor von Daidalos. Seit 2000 arbeitet Gerrit Confurius als freiberuflicher Autor. Gerrit Confurius veröffentlichte Aufsätze in diversen Zeitschriften wie Bauwelt, Daidalos, archithese, Werk und Zeit, Wespennest uvm. Er lebt und arbeitet in Berlin und Brasilien.

 

ausgewählte Buchpublikationen:

Sabbioneta – oder die schöne Kunst der Stadtgründung, München 1983.

Der Pinocchio-Effekt. Vom Eigensinn des Ich in einer verkehrten Welt, Wien 2009.

Architektur und Geistesgeschichte, Bielefeld 2017.

Artikel

Permanenz als Prinzip lesen
null

geboren 1983 in Madrid, ist eine bildende Künstlerin und Kuratorin. Mit ihrer Arbeit The Ruin as a Replica. The Protocontemporary moment promovierte sie an der Universidade do Minho, Universidad de Comillas, Portugal. Sie verbindet ihre Arbeit als Professorin (Universidade do Minho, Universidad de Comillas) mit ihrer künstlerischen und kuratorischen Praxis. 

Ihre Arbeit wurde von Institutionen auf der ganzen Welt mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Ihre Projekte wurden in Museen, Galerien und auf Festivals ausgestellt und präsentiert. Im Jahr 2020 gründete sie PRESENTE (Porto, Portugal), ein begehbares Kunstfenster, das Künstler und Künstlerinnen vorstellt, deren Arbeiten die Idee des Protokontemporären reflektieren.

Website

Artikel

Reductio ad absurdum lesen
null

Fala ist ein Architekturbüro mit Sitz in Porto. Ihre Architektur wurde von Auswärtigen als sehr portugiesisch und von Einheimischen als fremdländisch beschrieben; beide Ansichten sind wahrscheinlich richtig.

Website

Artikel

Fala meets Siza lesen
null

Pedro Gadanho ist Architekt, Kurator und Autor. Gadanho, 2020 LoebStipendiat der Harvard University, hat einen MA in Kunst und Architektur und promoviert über Architektur und Massenmedien. Von 2012 bis 2016 war er Kurator für zeitgenössische Architektur am Museum of Modern Art, New York. Von 2015 bis 2019 war er Gründungsdirektor des MAAT, des Museums für Kunst, Architektur und Technologie in Lissabon, wo er mehr als 50 Ausstellungsprojekte initiierte, darunter Ausstellungen und Publikationen wie Utopia/Dystopia, Tension & Conflict und Eco-Visionaries. Nachdem er eine Koalition von 17 portugiesischen Städten die Bewerbung um die Europäische Kulturhauptstadt 2027 geleitet hatte, wurde er Gastprofessor an der Universität von Beira Interior. Er ist Herausgeber des BEYOND bookazine und des Blogs ShrapnelContemporary und schreibt regelmäßig für internationale Publikationen.

Ausgewählte Publikationen:

Climax Change! How Architecture Must Transform in the Age of Ecological Emergency, New York / Barcelona 2022.

Arquitetura em Público, Porto 2011.

Artikel

Learning from Hippie Modernism lesen
null

geboren 1968 in München, Diplom an der Filmakademie Ludwigsburg. Seit 1999 arbeitet er als freier Filmemacher, Redakteur und Mediengestalter. 2012 gründete er mit Alex Rühle und Till Hofmann die fiktive Immobilienfirma «Goldgrund». Mit dieser wurde eine lange Reihe von Ereignissen angestossen, an deren Ende die Münchner Sozialgenossenschaft «Bellevue di Monaco» steht. Für diese arbeitet Ganzer in der Öffentlichkeitsarbeit und an Medienprojekten.


Bellevue di Monaco

Artikel

Pandoras Boxen lesen
null

Bettina Köhler, (Prof. Dr. Phil.), lebt und arbeitet seit 2019 als freie Autorin in Krefeld am Niederrhein. Sie studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Städtebau an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Ihre in Paris entwickelte Dissertation ist der Theorie des städtischen Privathauses gewidmet und wurde 1994 publiziert. Auf eine wissenschaftliche Assistenz am Institut gta der ETH Zürich folgte von 1996 bis 2003 eine Assistenzprofessur für Geschichte und Theorie der Architektur an der Architekturabteilung der ETH. Von 2005 bis 2019 lehrte sie als Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte an der FHNW, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel, und war verantwortlich für Seminare und Vorlesungen am Institut Mode-Design und am Masterstudio Integratives Design.



ausgewählte Publikationen:

«Architektur ist die Kunst, gut zu bauen». Charles Augustin D'AvilersCours d'architecture qui comprend les Ordres de Vignole, Zürich/Berlin 1997.

Die Stadt Paris und das Wohnhaus: zum «Bâtiment Particulier» in der französischen Architekturtheorie von 1600–1750, Weimar 1994.

«Nähe und Distanz», in: Du, Schweizer Zeitschrift für Kultur, Themenheft Stadtplanung Keine Siedlungen sondern Quartiere, 904, Dezember, 2020,S. 58-63.

«Warum man sagt, das Haus habe eine Haut», in: Solaris #03, Heftreihe vom Hochparterre für Solararchitektur, Juni 2019, S. 8-10.

«On the audacity of fashion in an age of globalization», in: Cultural Spaces and Design, Prospects of Design Education, Regine Halter, Catherine Walthard (EDS), Basel, Frankfurt a. M., 2019, S. 48-61.

 

Webiste

Artikel

Liebe du Arsch! lesen
null

Claudia Kromrei ist Professorin für Architekturtheorie und Baugeschichte an der Hochschule Bremen und Dozentin in der Architekturwerkstatt St. Gallen, lebt aber in Berlin. Sie forscht und schreibt zu urbanen Gebäudetypologien und zum Zusammenhang von Gedanke, Sprache und konkretem Gebäude.

Nach dem Studium der Architektur in Berlin und Zürich arbeitete sie als Architektin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Sie promovierte 2009 an der TU Berlin zum Typus des städtischen Miethauses und zum theoretischen und praktischen Werk des Architekten Albert Gessner, lehrte in Potsdam und Hangzhou (China), war Vorsitzende des Deutschen Werkbundes Berlin und publizierte zuletzt zu Gebäuden und Gedanken der Postmoderne.


Ausgewählte Publikationen:

Postmodern Berlin. Non-Residential Buildings of the 70s and 80s, Salenstein 2023.

Rage, rage against the dying of the light in: Verena Konrad (Hg.): Le Corbusier Ronchamp, Zürich 2022.

Transformational Public Space in: Transformational Buildings (www.transformational-buildings.de), München 2021.

Hans Grisebach. Ein Architekt und sein Werk, Salenstein 2020.

Postmodern Berlin. Residential Buildings of the 80s, Salenstein 2019.

Kein Dogma, nirgends in: Deutscher Werkbund Berlin (Hg.): Taut baut. Geschichten zur Architektur von Max Taut, Berlin 2017.

Albert Gessner. Das städtische Miethaus, Berlin 2012.

Artikel

Case come noi lesen
null

Bart Lootsma ist Historiker, Theoretiker, Kritiker und Kurator in den Bereichen Architektur, Design und bildende Kunst. Er war Professor für Architekturtheorie an der Universität Innsbruck und Gastprofessor an mehreren anderen Universitäten. Bart Lootsma veröffentlichte zahlreiche Artikel und war Redakteur verschiedener internationaler Zeitschriften. Bart Lootsma hält Vorträge in der ganzen Welt. Er kuratierte unter anderem ArchiLab 2004 in Orléans, den montenegrinischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2016 und Radical Austria, Everything is Architecture für das Design Museum Den Bosch im Jahr 2021. Er war Mitglied des Beirats der IBA 2022 Neues Soziales Wohnen in Wien und Vorstandsmitglied von Europan Österreich.


Publikationen (Auswahl):

Media and Architecture, Hilversum/Berlage Institute, Amsterdam 1997

SuperDutch, Princeton Architectural Press, New York 2000

Reality Bytes, Basel 2016

Italian Collage, Siracusa 2020.


Website:

www.architekturtheorie.eu

Artikel

Diffusionen lesen
null

Matthias Moroder studierte Architektur (AA Dipl.) an der Architectural Association in London, Kunstgeschichte (BA) und Philosophie (BA) an der Universität Wien sowie Geschichte und Theorie der Architektur (MAS) an der ETH Zürich. Seit 2015 arbeitet er zusammen mit Sebastian Bietenhader als Büro Bietenhader Moroder (Zürich/Wien). Er ist Mitbegründer und Co-Leiter des MAGAZIN – Ausstellungsraum für zeitgenössische Architektur seit 2018. Derzeit ist er Doktorand am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien und schreibt eine Dissertation über die Architektur und Architekturtheorie des Wiener Architekten Hermann Czech. Matthias Moroder hat Architekturgeschichte und -theorie an der Universität Wien gelehrt.

MAGAZIN

Artikel

The balance of chaos and structure lesen
null

Giacomo Pala ist Architekt, Designer und Wissenschaftler. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Architekturtheorie an der Fakultät für Architektur der Universität Innsbruck, wo er das Konzept des Synkretismus theoretisch und historisch erforscht und Design-Workshops, Projekte und Ausstellungen durchführt. Er hat bereits Workshops an verschiedenen Institutionen abgehalten, unter anderem an der Chulalongkorn University in Bangkok (2020), mit verschiedenen Studios zusammengearbeitet und seine Hypothesen in Projekten, Publikationen, Buchkapiteln, Installationen und Ausstellungen in Wien, Venedig, Innsbruck, Vezprem und anderswo getestet


Ausgewählte Publikationen:

«A[-]Human Time», in: Gabriella Galati, Alberto Giacomelli u.a. (Hg), Scenari, Rivista di Filosofia Contemporanea, Nr .11, Milano 2019.

«Anthropocene, Architecture and Modernity», in: Giovanni Aloi (Hg), Antennae: the Journal of Nature in Visual Culture - Spaces and Species, Autumn 2021.

«Günther Domenig’s Rational Centre», in: Isabelle Doucet and Janina Gosseye (Hg), Activism at Home: Architects’ Own Dwelling as sites of Resistance, Leipzig 2021.

«Senses of Reality, or: Realism and Aesthetics, today?», in: Elie Haddad (Hg), the Contested Territory: Architectural Theories after 1960, London 2022.


Website

Artikel

Pineapple Modernity lesen
null

Mario Rinke ist Professor an der Universität Antwerpen. Er forscht und lehrt zu bautechnischen und konstruktiven Aspekten der Architektur. Ausgebildet als Bauingenieur und seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Architektur tätig, interessiert er sich vor allem für Transformationsprozesse von technischem Wissen, Materialien und Institutionen. Als Tragwerksplaner arbeitete er für Büros in London und Zürich. Er promovierte 2013 an der ETH Zürich und war Dozent an der Fakultät Architektur der ETH Zürich und an der Hochschule Luzern, sowie Gastprofessor an der Tor Vergata Universität in Rom. Er ist Gründungsmitglied der International Association of Structures and Architecture (IASA).

 

ausgewählte Buchpublikationen und Ausstellungen:

The Bones of Architecture, Lissabon 2019.

Before Steel, Sulgen 2010.

Holz: Stoff oder Form, Sulgen 2014.

Artikel

Offene Meta-Landschaften lesen
Verpasse keine Artikel dank unserem Newsletter.
#